Der PC für die Handtasche …. sogar in Pink

Schaut euch den hier an ! Ein pinker PC, der in jede Handtasche passt. Jippie !!

Das sollte doch auch uns Ladies glücklich machen ? Um dem ganzen Fachchinesisch zu entfliehen, versuche ich es mal in “normal-deutsch” zu beschreiben.

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Er sieht nicht nur niedlich aus, sondern er hat auch Leistung. Ein ganz cleveres schnelles und schickes Kerlchen. Aber leider läuft er nur mit den “doofen” Betriebssystemen (Ubuntu, Debian, Android). Heißt: Nix Windows !

Ihr solltet also auch ein wenig von der Materie verstehen, wenn ihr mit dem Gedanken spielt, euch solch ein Teil zuzulegen. Im Vergleich zu einem Raspberry Pi hat er mal gerade ein Drittel der Größe derselben. Diese NanoPi Serie wird immer weiter entwickelt.

platine

Der Hersteller FriendlyARM hat seit kurzem eine neue Variante des NanoPi NEO im Programm. Der NanoPi NEO Air genannte Kleinstrechner verzichtet auf den Ethernet-Anschluss und die USB-Buchse des NEO. Der frei gewordene Platz auf der nur 40 mm × 40 mm messenden Platine wurde mit zahlreichen Extras aufgefüllt: Ein AP6212-Modul von Ampak sorgt für WLAN (802.11b/g/n, nur 2,4 GHz) und Bluetooth (4.0 LE). Zusätzlich zu dem auch beim NEO vorhandenen Slot für Micro-SD-Karten hat der NEO Air 8 GB eMMC-Flash an Bord. Außerdem ist ein Anschluss für ein separat zu erwerbendes Kamera-Modul hinzu gekommen.

Obgleich die Bauteile auf der Platine neu angeordnet wurden, hat sich das grundlegende Design nicht verändert: Als System-on-a-Chip (SoC) kommt ein Allwinner H3 mit vier Cortex-A7-Kernen zum Einsatz, gepaart mit 512 MB DDR3-Speicher, der allerdings nur einkanalig mit 16 Bit angebunden ist.

Fazit: Er ist zwar klein und praktisch … alles natürlich im Vergleich zu einem “normalen” Desptop PC gesehen. Für normale Officeanwendungen und im Büro ist sowas sicherlich ideal, wenn man nicht so extreme Leistung benötigt. Zum Zocken sind die NanoPis noch nicht wirklich ausreichend. Aber hoffen wir das Beste und hoffen wir, dass die Enwicklung auch in diese Richtung geht. Jedoch wird die Größe der Platine hier nur limitierte Möglichkeiten bieten.

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Status nach 1,5 Wochen im neuen Job

Heute ist Mittwoch. Seit 1,5 Wochen bin ich bei meinem neuen Arbeitgeber angestellt. Ich hatte die Wahl sehr gut überlegt – dachte ich jedenfalls. Nur beschäftige ich mich momentan mit allem, außer wirklicher Arbeit beim Kunden.

Seit 1,5 Wochen habe ich Training für ein Thema, für das ich in naher Zukunft eingesetzt werden soll. Dachte ich …

Leider ist dem nicht so. Mein Arbeitgeber hat diesen Vertrag mit dem Kunden noch gar nicht unterzeichnet und wir “Newcomer” befinden uns zur Zeit in einer nicht so prickelnden Situation. Wird das so weitergehen ? Ich hoffe nicht.

Wenn man sich über den Tag etwas suchen muss, um nicht ständig im Internet zu surfen kennt man die interessanten Seiten auch bald auswendig und surft nur noch nach Schwachsinn oder kauft sich neue Sachen 🙂 Nein .. so schlimm ist es jetzt nicht. Aber eines ist sicher. Ich langweile mich !!

Die mir zur Verfügung gestellten Dokumentationen hab ich fast auswendig gelernt, Training hatte ich bereits auch mehrfach. Jedes mal wenn ich bei dem betreffenden Projektleiter nachfrage, höre ich immer nur: Nein, wir haben noch nix… Lies weiter in deiner Doku. Wie sagt man so schön auf deutsch: Schöner Mist !

Wenigstens habe ich so einige Zeit um den Blog etwas auf Vordermann zu bringen. Vielleicht lass ich auch mal den ein oder anderen interessanten Artikel über IT-Kram in verständlicher Sprache einfließen oder auch mal das ein oder andere Rezept ? Halten wir es spannend.

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Die 3 Punkte …

Ist euch eigentlich schon aufgefallen, dass ich gerne 3 Punkte am Satzende verwende ? Weiß der Geier woher das kommt. Allerdings kann ich in den seltensten Fällen wirklich damit aufhören. Zumindest wenn ich chatte, oder eine Email nicht professioneller Art schreibe. Ich kann mich auch nicht mehr daran erinnern, wann ich damit angefangen habe. Nur war es irgendwann so …

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Neuer Tag … Neues Glück…. Neuer Arbeitsvertrag

Heute ist der 3. Oktober 2016 – und somit das offizielle Startdatum meiner neuen Arbeitsstelle (Eigentlich schon seit dem 1. Oktober – aber wir hatten Wochenende)

Ich habe den Beruf der “IT-Nutte” oder wie ich es gerne sage … der “Professionellen” angetreten. Neeee… Das ist nur halb so schlimm wie es sich anhört. Auf hochdeutsch nennt man diesen Job “IT-Consultant”. Ich werde also zeitweise in verschiedenen Firmen eingesetzt und bin für verschiedene Projekte verantwortlich.

Die Firma in der ich jetzt arbeite beschäftigt Hunderte von diesen Consultants. Und ich glaube 5 davon sprechen wirklich deutsch … gefühlt natürlich. Aber egal wo ich hinhöre, es “lauscht” sich alles so französisch an. Also bin ich leider in der Unterzahl. Das Einzige, was ich momentan wirklich unnötig finde ist die Tatsache, hier zu sitzen und zu warten bis mir jemand mitteilt, wann ich denn den ersten Tag abschließen darf, respektive wann ich denn meinen nächsten Tag starten soll. Ein Kollege meinte eben: “Die sind hier flexibel, Hauptsache du hast deine 8 Stunden” Wäre nur schön, wenn mir dies auch eine Person mitteilen würde, die hier auch wirklich etwas zu sagen hat. Es geht nicht darum, dass ich besagtem Kollege nicht traue – Im Gegenteil. Es war ein deutschsprechender Kollege. Also sozusagen ein “Kumpel”. Aber ich hätte gerne an meinem ersten Arbeitstag eine Aussage mit offiziellerem Charakter. Also sitze ich hier und warte schon eine Stunde auf irgendeine Antwort/Information wie es denn jetzt weitergeht und was die weiteren Pläne sind.

Vor allem bin ich gespannt, ob sie hier genauso flexibel sind wie mein vorheriger Arbeitgeber bezüglich der Arbeitszeiten. Von 7-16 Uhr weiterhin zu arbeiten wäre wirklich toll und ich würde es begrüßen, da es diese Baustelle die ich in einem vorhergegangenen Post erwähnt habe, tatsächlich nun gibt und ich wage es zu bezweifeln, dass ich immer pünktlich sein werde.

Also …. ich wünsche mir mal ausnahmsweise selbst “Gutes Gelingen” und hoffe, dass sich hier alles in die richtige Richtung entwickelt… Aber es scheint mir doch ein teils unorganisierter Haufen zu sein. Harren wir den Dingen, die hoffentlich kommen werden.

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Da waren sie wieder … meine 3 Probleme

Kennt ihr alle noch Otto ? Der wie-ein-Karnickel durch die Gegend hüpfender Ostfriese mit dem mehr als dunkel-schwarzen Humor ?

Damit meinte er: Kein Geld, kein Job, keine Ahnung wie es weitergehen soll. Ich reduziere diese Probleme momentan eher auf: Ich hab  noch keinen Urlaub, mir geht ein Arbeitskollege gut auf den Geist und das Wetter schlägt mir aufs Gemüt.

Jammern auf hohem Niveau möchte man sagen. Allerdings hat es mit diesem besagten Kollegen schon so seine Gründe. Für mich ist nicht nachvollziehbar, wie er diesen Job hier bekommen konnte. Fachlich völlig inkompetent, beratungsresitent und nervig. Immer dieses “Ich habe immer recht” Gehabe. Jeder von euch hat sicherlich so einen Menschen entweder in der Abteilung oder irgendwo anders sitzen. Daher könnt ihr mich sicherlich verstehen. Anfangs dachte ich immer: Er oder ich. Inzwischen ist es mir egal und ich werde meine persönliche Konsequenz aus dieser Situation ziehen.

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Baustelle in Temmels

Der Volksfreund hatte es bereits angekündigt, dass die Bauarbeiten für den berühmten Kreisel an einer der “meistbefahrenen Pendlerstrecken” der Region Trier/Luxemburg zu Ende Juli starten sollen. Es handelt sich um die B419 die durch Temmels führt. Da der Bau allerdings bereits im März auf Ende Mai datiert wurde und im Juni dann auf Ende Juli festgelegt wurde, sollten wir uns nun überraschen lassen, wann es nun endlich passiert.

Der Bau wird ja nur schlappe 15 Monate dauern und ca. 1,45 Millionen Euro kosten….. 15 Monate ? Für einen Kreisel ? Wenn ich mich recht erinnere haben die Luxemburger es geschafft, binnen ein paar Monaten eine neue Brücke zwischen Luxemburg und Deutschland bei Grevenmacher zu errichten. Es ist eigentlich beschämend, dass deutsche Baufirmen einen Kreisel nicht in kürzerer Zeit auf die Reihe bekommen. Natürlich müssen die Straßen angegliedert werden, ggfls. auch neue Umbauarbeiten zur Einfahrt des Norma getätigt werden – was mit Sicherheit sehr viel Arbeit ist. Allerdings kommt mir die Zeitspanne von 15 Monaten doch sehr lange vor. Weiter noch werden nicht zu Beginn der Sommerferien – wo sich der Betrieb tatsächlich in Grenzen hält – die Bauarbeiten gestartet… Nein. So wie es im Moment aussieht, wird sich alles nochmal nach hinten verschieben und uns entsprechendes “Im-Stau-Stehen” zu Arbeitsbeginn und Feierabend nun über viele Monate begleiten.

Um das Ganze zum Abschluss zu bringen, möchte ich gerne ein Stück von einer meiner Lieblingsbands zitieren:

“Liebelein, ich glaub, du hast den Schuss nicht gehört…
Liebelein, ich glaub, du bist ein hoffnungsloser Fall.
Liebelein, ich glaub, du hast nen Knall!”

Soweit die heiligen Worte …

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Der Blinker

Der Blinker ist per Definition eine (kleinere) Lampe an der Vorderseite eines Autos, die blinkt und damit den anderen Verkehrsteilnehmern anzeigt, dass der Fahrer in die entsprechende Richtung abbiegen will.

Und mal wieder komme ich auf ein Erlebnis zu sprechen am heutigen morgen auf der Autobahn Richtung Luxemburg (ja, die A1)

Offensichtlich ist es verschiedenen französischen wie auch deutschen Verkehrsteilnehmern nicht bekannt, dass ihr Fahrzeug über obiges Gadget verfügt. Ich weiß das es auch Menschen gibt, die dieses Gimmick zu verwenden wissen – bitte fühlt euch nicht angesprochen.

Warum ich Gadget sage ? Heute morgen war es ein roter Ford Fusion der andere Verkehrsteilnehmer durch heftiges von links nach rechts scheren und umgekehrt ohne entsprechendes vorheriges Anzeigen dieser Manöver zur Vollbremsung oder zum Ausweichen gezwungen hat. Wird einem so etwas in der Fahrschule nicht beigebracht ? Ich vergesse auch mal gelegentlich das Blinken. Allerdings achte ich gerade auf der Autobahn darauf es nicht zu vergessen. Es handelt sich um Sekunden und dann kracht es, weil irgend ein Spinner eben genau dieses nicht getan hat. Es kann natürlich auch sein, dass dies <IRONIE> alles markenspezifisch ist und nicht jedes Fahrzeug über besagtes Gadget verfügt 😉 </IRONIE>

Wie auch immer war dies heute mal wieder ein Erlebnis der dritten Art, wo ich schon wieder derbst in die Eisen gehen musste um zu vermeiden, nicht Opfer dieses Deppen zu werden, der wohl in einer temporären geistigen Umnachtung vergessen hat anzuzeigen, wo er hin will.

Also Leute… immer schön blinken.

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HUNGEEEEEEER!! Oder: Schatz ? Was essen wir eigentlich heute Abend ?

Leider kommt bei meinem Lebensgefährten (kommt von Lebensgefahr 😉 ) jeden Abend die gleiche Frage auf: Was essen wir eigentlich heute Abend ? Dann geht das große Gegoogle (schreibt man das überhaupt so ?) los und wir überlegen uns wie wir dann am liebsten auch noch günstig an unsere Lebensmittel zum Kochen für den Abend kommen. Rezepte sind meist schnell gefunden – allerdings hapert es doch gelegentlich an der Umsetzung wo wir dann zu Brötchen (meist Eiweißbrötchen) mit unterschiedlichen Belägen zurückgreifen.

Sofern wir doch den Kochlöffel schwingen, könnt ihr das auch hier erfahren.

Wir werden euch mit ein paar Rezepten beglücken.

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Auf der A1 Richtung Luxemburg ……

Heute morgen war es wieder soweit … Viele Menschen auf ihrem Weg zur Arbeit und zwischen ihnen ein hirnloser Idiot (heute war es ein weißer Skoda Fabia Kombi) der sich wie die Axt im Walde verhielt und im Zick-Zack-Modus andere Verkehrsteilnehmer mehr oder weniger zur Seite drängte um so seinen Weg schneller fortzusetzen zu können – natürlich überholend.

Leider ist das kein Einzelfall. Dies geschieht jeden Morgen auf dieser besagten Autobahn. Ich weiß, dass es natürlich nicht nur solche Idioten auf “unserer” Autobahn gibt … sondern überall. Nur bin ich eben auf dieser Autobahn jeden Tag – es sei denn ich habe Urlaub – unterwegs und bekomme es so natürlich auch nur auf dieser Autobahn ständig mit.

Die Unfälle häufen sich natürlich genau aus solchen Gründen. Jeden Tag ist es ein anderer der entweder zu dicht auffährt oder einfach nur nicht umsichtig ist und fast einen anderen rammt oder gar über den Haufen fährt. Ich bin froh, dass mein Wagen gute Bremsen hat. Diese kamen schon häufiger zum Einsatz. Am meisten geht mir dieses “Gegaffe” bei einem Unfall auf den Geist. Anstelle das man sich schnell daran vorbei bewegt wird extra langsam gefahren damit man ja von der Unfallstelle was sieht. Dies ist natürlich auch auf anderen Autobahnen so – leider – allerdings habe ich persönlich den Eindruck, dass es hier in Luxemburg schlimmer ist.

Genauso wie aus dem Nichts einfach ein Stau entsteht. Man fährt und plötzlich muss man heftig bremsen, da vor einem Warnblinklichter auftauchen. Es ist nichts zu erkennen. Kein Unfall, keine Panne weit und breit und auf einmal – ca. 2 km weiter – sehe ich den Grund. Ein LKW der seelenruhig bei seiner Panne auf dem Standstreifen steht. 100%ig korrektes Verhalten seitens des LKW-Fahrers. Aber aus welchem Grund geht es 2 km vorher nur noch mit Schrittgeschwindigkeit vorwärts ? Auch hier muss wieder “gegafft” werden. Ich übertreibe es immer gern ein wenig bei solchen Beispielen. Aber wenn ihr mal genau darüber nachdenkt, gebt ihr mir recht.

Für dieses Thema soll es das für heute mal gewesen sein.

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